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Technik, Taktik, Teamgeist
Bucherer Polo Cup auf Gut Aspern

Zum 13. Mal startete die German Polo Tour mit drei spannenden Spieltagen auf Gut Aspern in der Nähe von Hamburg. Vom 17.-19. Juni traten insgesamt sechs Mannschaften mit den besten nationalen und internationalen Polospielern gegeneinander an. Mit der Siegerehrung am Sonntag fand das aufregende Wochenende einen runden Abschluss. Den Gesamtsieg holte sich das Team Bentley nach einem spannenden Finalspiel mit dem Endstand 3:1,5.

Christopher Kirsch, Polo-Spieler und Veranstalter des Bucherer Polo Cups holte den Pferdesport bereits 2005 auf das Gut und bildet dort die Polo-Pferde aus. Die Turnierserie wird seither in der mittleren und höchsten Spielklasse ausgetragen. Er selbst spielte als einer der besten deutschen Polospieler mit einem Handicap von +3 für das Team Bucherer und erlangte mit seinem Team den 2. Platz.

Der Polo Cup begeisterte die Gäste als Event für die gesamte Familie. Mit unterschiedlichsten Food-Angeboten der Speisenwerft by Tim Mälzer, Champagner-Bar, Hüpfburg und sogar einem Helikopter Flug war für jeden Geschmack etwas dabei.

Direkt am Spielfeldrand hatten die Besucher direkten Blick auf das Spielgeschehen bei dem es rasant zuging. Die Polo-Pferde beschleunigen in Sekunden auf bis zu 60 km/h während der Ball über den 300 Yards (ca. 270m) langen Poloplatz saust. Hier sind schnelle Wendemanöver, Körperbeherrschung, Nervenstärke und eine gemeinsame Team Taktik gefragt. Es war deutlich zu spüren, dass dabei die Fairness und das Wohl der Tiere an erster Stelle steht.

Wie beim Polo üblich, wurden die Gäste auch auf dem Spielfeld eingebunden. Zwischen dem zweiten und dritten Chukka (Spieleinheit) eines Spiels konnten die Gäste das Polo-Feld betreten, um gemeinsam die Löcher auszustopfen, die von den Pferdehufen in das Feld geschlagenen wurden.

Bei dem Länderspiel zwischen Deutschland und Argentinien freuten sich die argentinischen Gäste und das argentinische Generalkonsulat über die reiche Gästeschar mit bekannten Gesichtern. Kirsch pflegt enge Verbindungen zu den argentinischen Gästen und Spielern und verbringt sehr viel Zeit in dem Land.

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