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Birgit Rotter
Funkelnde Kostbarkeiten für den Tisch

Seit vier Generationen veredelt Familie Rotter vor den Toren Hamburgs bunte Gläser in kostbare Unikate und verschickt sie an Liebhaber in der ganzen Welt. Es sind nicht nur Gläser, die seit vielen Generationen in der Manufaktur Rotter Glas entstehen. Die gläsernen Unikate werden stundenlang in reiner Handarbeit von Meistern ihres Fachs geschliffen.

Birgitt Rotter sitzt vor einer Wand und stützt ihre Arme ab
Birgitt Rotter

Bekannt ist das 1948 gegründete Lübecker Familienunternehmen vor allem für die sogenannten Überfangbecher, die aus zwei mundgeblasenen Glasschichten bestehen: Die innere klare Schicht wird im schmelzflüssigen Zustand mit der farbigen Glasschicht überzogen.

Die Veredelung der Rotter Gläser erfolgt durch Gravieren, Schleifen und Polieren der oberen Farbschicht. Bis Glasschleifer diese diffizile Tätigkeit beherrschen und die Schliffe perfekt umsetzen können, brauchen sie nach der dreijährigen Ausbildung noch bis zu sieben Jahre Übung. Erst dann besitzen sie die nötige Kunstfertigkeit sowie Erfahrung und dem handsignierten Glas wird das Qualitätssiegel CR verliehen.

So entstehen die gläsernen Unikate, die auf der ganzen Welt eine treue Fangemeinde besitzen.

Ob Königshäuser, Designer oder Prominenz – die Kunden erfreuen sich an den kunstvollen Schliffen, den farbigen Akzenten auf Tafeln und Tischen und verleihen dem stilvollen Interieur so den letzten Schliff.

Die Gläser sind sowohl national als auch international bei ausgewählten Händlern erhältlich. Auch in Ausstellungen, Museen und Galerien rund um die Welt kann man die Schönheiten aus Glas bewundern. Die kunstvollen Rotter Gläser sind längst zu Kultobjekten geworden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Doch nicht nur optisch überzeugen die Rotter Gläser. Auch die Haptik, wenn man die Gläser in den Händen hält, ist ein absolutes Highlight. Daher sollten die Gläser nicht nur in der Vitrine stehen, sondern regelmäßig genutzt werden, findet Birgit Rotter. „Carl Rotter war der Erste, der so viel Handarbeit in ein Wasserglas steckte, das man täglich benutzt!“

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