Business & Money
Philipp Westermeyer
Der Visionär des digitalen Marketings
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Kristiaan Hilger, Nicolas Neumüller, Julian Huke, Jewgeni Roppel
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Seine Karriere begann in den USA und Deutschland im Marketing und Investmentbereich, bevor er selbst Unternehmer wurde. Mit seinen Unternehmen Metrigo und adyard setzte er schon früh Maßstäbe im Performance-Marketing und baute mit OMR ein Ökosystem auf, das längst über klassische Werbung hinausgeht. Heute erreichen seine Projekte, Formate und Events Hunderttausende Menschen weltweit.
In diesem Gespräch spricht er über seinen persönlichen Werdegang, die Entstehung von OMR, seine Visionen für die Zukunft des Marketings und darüber, wie digitale Trends die Branche nachhaltig verändern.
Philipp, wie hat Deine berufliche Reise begonnen – von Deinen ersten Marketingjobs in New York bis hin zu Deiner Rolle als Unternehmer in Deutschland? Gab es dabei eine Erfahrung, die Dich besonders geprägt hat?
Philipp Westermeyer Ich glaube, New York prägt einen zwangsläufig, wenn man mit 19 dorthin kommt. Ich bin damals wegen meiner Freundin nach New York gegangen – ohne Job, mit wenig Geld – und musste mich erst einmal durchschlagen. Gleichzeitig erlebt man permanent, was andere antreibt: welche Pläne sie verfolgen, welche Träume und Ambitionen sie haben, welches Talent dort zusammenkommt. In dem Studentenwohnheim, in dem ich damals gelebt habe, war das sehr präsent. Für jemanden, der die ersten 19 Jahre in Essen aufgewachsen ist, war das eine enorm prägende Erfahrung.
Gab es einen Schlüsselmoment, in dem Du entschieden hast, selbst Unternehmer zu werden?
Philipp Westermeyer Einen klaren Schlüsselmoment gab es eigentlich nicht. Der Gedanke, unternehmerisch zu arbeiten, war immer schon ein Stück weit da – nie besonders radikal, aber für mich immer realistisch. Meine Eltern waren ebenfalls unternehmerisch tätig, wenn auch in kleinerem Rahmen. Konkreter wurde es erst später, als ich in Deutschland die aufkommende Digital- und Web-2.0-Szene kennenlernte, etwa mit der ‚Neuen Digitalen Wunderwelt‘ und ähnlichen Projekten. Damals wurde mir klar, dass ich mich aktiv daran beteiligen sollte.
OMR ist mittlerweile weit mehr als ein Festival – Podcasts, Reviews, Education, Events. War diese Vision von Anfang an da oder hat sie sich im Laufe der Zeit entwickelt?
Philipp Westermeyer Die Vision hat sich im Laufe der Zeit entwickelt. Anfangs war es eher ein Hobby: Ich begann, Marketing-Seminare für Freunde, Bekannte und damalige Kunden anzubieten. Nach den Seminaren kam häufig die Frage, ob es eine vertiefende Fortsetzung gäbe oder die Möglichkeit, sich erneut auszutauschen. So entstand die erste Konferenz. Sie kam sehr gut an, nicht zuletzt, weil wir sie bewusst etwas anders gestaltet hatten – persönlicher, lockerer, mit Musik und einem Unterhaltungsaspekt. Von dort aus wuchs die Konferenz weiter, und schließlich kam auch das Podcast-Thema hinzu.
Gab es einen Moment, in dem Dir klar wurde, dass die OMR zu einer Plattform werden würde, die so viele Bereiche abdeckt?
Philipp Westermeyer Es ist ehrlich gesagt schwer, einen einzelnen Moment hervorzuheben. Besonders in Erinnerung bleiben mir jedoch die Situationen auf unseren kleineren Bühnen: Wenn dort plötzlich ein volles Haus ist und man erkennt, dass die Inhalte die Menschen wirklich begeistern. Ein Beispiel dafür ist der Gründer von Tomorrowland, dem bekannten elektronischen Musikfestival. Er hielt einen großartigen Vortrag auf einer der kleineren Bühnen. Dennoch war der Raum voll, die Stimmung beeindruckend, und viele fanden den Vortrag ausgesprochen inspirierend. Zu hören, dass die Teilnehmenden daraus etwas für sich mitgenommen haben, ist für mich persönlich das Schönste. Bei großen Namen weiß man, dass sie wirken. Für mich ist jedoch entscheidend, dass die gesamte Bandbreite der Beiträge überzeugt und genau darauf bin ich besonders stolz.
Welche Trends im Event- und Marketingbereich beobachtest Du aktuell, und wie reagierst Du darauf?
Philipp Westermeyer Der zentrale Trend für mich ist, dass das Interesse an Events wieder deutlich zunimmt. Über viele Jahre war das nicht selbstverständlich, und während Corona stand zeitweise sogar die Frage im Raum, ob Veranstaltungen in dieser Form überhaupt noch eine Zukunft haben. Heute zeigt sich das Gegenteil: Gerade im Kontext von KI merken viele Menschen, dass die digitale Welt zwar wichtig ist, das Bedürfnis nach persönlichen Begegnungen aber wieder wächst. Austausch funktioniert anders, im Business genauso wie privat. Entsprechend steigt besonders die Nachfrage nach den führenden Events in den jeweiligen Bereichen. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, ein Event als relevante, vielleicht sogar unverzichtbare Plattform zu verankern und zugleich dem daraus entstehenden wachsenden Sog gerecht zu werden.
Du bist Gastgeber des OMR Podcasts seit über zehn Jahren. Welche Rolle spielen Podcasts heute in der digitalen Wissensvermittlung?
Philipp Westermeyer Podcasts sind inzwischen eines der wichtigsten Elemente der digitalen Wissensvermittlung. Wenn man sich fragt, wie Menschen heute lernen und sich informieren, über Geschichte, Politik, Sport oder natürlich Business, dann findet ein großer Teil davon mittlerweile in Podcasts statt. Das hat sich in den letzten Jahren stark verschoben. Natürlich sind Podcasts noch nicht flächendeckend etabliert: Ältere Altersgruppen sind weniger affin, und ganz junge Menschen entdecken sie vielleicht gerade erst. Aber in der Altersgruppe von etwa 15 bis 65 Jahren zählen Podcasts definitiv zu den Top-3-Medien für Wissensvermittlung.
Wie hat sich die Art verändert, wie Menschen Podcasts konsumieren, seitdem Du gestartet bist?
Philipp Westermeyer Am Anfang war vieles noch ein Ausprobieren: Viele hörten zunächst nur sporadisch, ohne genau zu wissen, was sie erwartete. Inzwischen haben Podcasts bei Millionen von Menschen feste Rituale gefunden. Sei es am Montagmorgenoder auf längeren Autofahrten. Sie haben ihren festen Platz im Alltag eingenommen und sind für viele zu einem etablierten Medium der Wissensvermittlung geworden.
OMR Education bietet digitale Weiterbildungen an – was macht diese Programme besonders wirksam?
Philipp Westermeyer Ich halte OMR Education für besonders praxisnah. Der Bereich ist aus unseren Seminaren entstanden und bildet sozusagen die digitale Fortsetzung dessen, was ich früher selbst vermittelt habe – das Herzstück von der OMR, wenn man so will. Schon immer war die Vermittlung sehr anwendungsorientiert, mit klaren Beispielen und konkreten Anleitungen. Genau diese direkte Umsetzbarkeit macht die Programme wirksam.
Kannst du ein konkretes Beispiel nennen?
Philipp Westermeyer Unsere Seminare haben viele Menschen tatsächlich sehr erfolgreich gemacht. Vor einigen Jahren haben wir praxisnah gezeigt, wie man bei Google sichtbar wird. Zahlreiche Teilnehmer setzten die Empfehlungen um, bauten eigene Webseiten auf und erzielten damit spürbaren Erfolg. Ein anschauliches Beispiel sind Makler-Webseiten: Wer die Ratschläge beherzigte, gewann deutlich mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit. Heute ließe sich dieser Ansatz genauso auf Tools wie ChatGPT übertragen. Wer die richtigen Hebel kennt, kann seine Präsenz und Wirkung erheblich steigern.
Welche Entwicklungen im digitalen Marketing begeistern Dich derzeit am meisten?
Philipp Westermeyer Es ist gar nicht so einfach, weil vieles im digitalen Marketing nicht automatisch begeistert. Besonders im KI-Bereich gibt es Entwicklungen, die zum Teil faszinierend sind, zum Teil aber auch enttäuschen. Viele Erwartungen, die man früher hatte, werden nicht immer erfüllt. Wenn man sich aber genauer damit auseinandersetzt, merkt man schnell, wie bereichernd manche Möglichkeiten sind. Ein Beispiel aus meinem Alltag ist WhatsApp. Ich könnte viele Dinge, auch innerhalb der Firma, ohne Messenger-Dienste schlicht nicht organisieren. Vielleicht klingt das trivial, aber es ist ein gutes Beispiel dafür, wie sehr digitale Entwicklungen unser Leben erleichtern – auch wenn man oft zuerst an die negativen Aspekte denkt. Manche Vorteile sind so naheliegend, dass man sie leicht übersieht.
Wie verändert sich die Rolle von Daten, KI und Plattformen für die Branche?
Philipp Westermeyer Die Rolle von Daten, KI und Plattformen verändert sich gerade sehr dynamisch. Pauschale Aussagen sind kaum möglich, denn es hängt stark vom jeweiligen Unternehmen ab. Für manche eröffnen sich klare Vorteile, etwa durch die Nutzung von Daten und das Erschließen neuer Potenziale. Andere empfinden es eher als Herausforderung, weil Wettbewerber bestimmte Ansätze besser umsetzen. Fakt ist jedoch: Durch Entwicklungen wie KI und datengetriebene Strategien verändern sich die Möglichkeiten nachhaltig.
Welche Fehler oder Missverständnisse begegnen Dir häufig bei Unternehmen, die digitales Marketing implementieren?
Philipp Westermeyer Die Zeit, in der Unternehmen klassische Anfängerfehler gemacht haben, ist weitgehend vorbei. Die meisten wissen inzwischen schon ungefähr, wie digitales Marketing funktioniert. Die größere Herausforderung ist heute, eine eigene Stimme zu finden, gerade in der Kommunikation. Viele Firmen haben Schwierigkeiten, die passende Plattform für sich zu entdecken und probieren sich manchmal an den falschen Stellen aus. Solche Fehler gibt es natürlich noch, aber die grundlegenden Anfängerfehler sind längst nicht mehr so präsent. Die meisten Teams verfügen mittlerweile über ausreichende Erfahrung und wissen genau, wie sie vorgehen müssen.
Wie siehst Du die nächsten fünf Jahre für OMR und für digitales Marketing im Allgemeinen?
Philipp Westermeyer OMR ist heute weit mehr als digitales Marketing. Ich sehe uns als modernes Medienhaus, das sich stetig weiterentwickelt und bestehende Themen vorantreibt – vielleicht ergänzt um ein oder zwei neue Schwerpunkte. Aktuell sind rund 400 Mitarbeitende bei uns tätig; in fünf Jahren könnten es 500 bis 600 sein, die das Haus weiter ausbauen. Auch das digitale Marketing selbst wird sich weiterentwickeln. Plattformen wie TikTok sind mittlerweile etabliert, KI gewinnt immer stärker an Bedeutung und sicherlich werden noch weitere Entwicklungen folgen. Letztlich hat Marketing einen Punkt erreicht, an dem kaum noch etwas ohne digitale Komponente auskommt und daran wird sich in den kommenden Jahren nichts ändern.
Welche Projekte oder Ideen stehen bei dir ganz oben auf deiner Agenda?
Philipp Westermeyer Ganz oben auf der Agenda steht für mich zunächst das OMR Festival. Selbst nach drei, vier oder zehn erfolgreichen Jahren bleibt es eine anspruchsvolle Aufgabe: 70.000 Besucher, 800 Speaker, bekannte Persönlichkeiten und große Brands, die Erwartungen sind hoch. Für den diesjährigen Termin am 5. und 6. Mai wollen wir wieder alles so vorbereiten, dass am Ende alle zufrieden sind. Danach beschäftige ich mich natürlich mit den nächsten Projekten.
Gibt es Projekte oder Ideen, die du gerne noch realisieren würdest?
Philipp Westermeyer Mit meinen beruflichen Schritten bin ich grundsätzlich sehr zufrieden. Gleichzeitig würde ich gerne noch weitere Dokumentationen wie “Always Hamburg” machen, spannende Gäste für Podcasts gewinnen und vielleicht ein Live-Format für den Podcast aufbauen.
Siehst du in Videocasts die Zukunft der digitalen Wissensvermittlung, da sie es ermöglichen, die Menschen nicht nur zu hören, sondern auch ihre Mimik und Gestik wahrzunehmen?“
Philipp Westermeyer Absolut. Mittlerweile erreichen einzelne Folgen auf YouTube schon teilweise hunderttausende Aufrufe. Ich würde mich freuen, wenn unsere Formate eines Tages auch auf Plattformen wie Joyn, RTL oder Netflix verfügbar wären.
Viele junge Menschen fragen sich: Welche Berufsfelder werden in 10–20 Jahren noch existieren, abseits des klassischen Handwerks? Welche Kategorien siehst Du als dauerhaft relevant?
Philipp Westermeyer Ich gehe davon aus, dass die meisten Berufsfelder auch in 10 bis 20 Jahren weiterhin relevant bleiben werden. Selbst bei Anwälten oder Notaren, bei denen man vermuten könnte, dass KI viele Aufgaben übernehmen kann, wird sich in der Breite nicht allzu viel ändern. Sicher wird es Einzelfälle geben, in denen KI Standardaufgaben unterstützt, doch solche Entwicklungen dauern meist länger, als man denkt. In bestimmten Bereichenwerden KI-Lösungen zunehmend Einzug halten. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Berufe verschwinden; sie verändern sich vielmehr und werden auf neue Weise ausgeübt.
Könnte KI in Zukunft dazu beitragen, Fachkräftemangel teilweise auszugleichen?
Philipp Westermeyer Das hoffe ich. Wir stehen vor erheblichen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, da weniger Fachkräfte zur Verfügung stehen. Wenn wir als Gesellschaft weiterhin wachsen und funktionieren wollen, benötigen wir Produktivität und Leistung. KI könnte dabei helfen, einen Teil dieser Lücke zu schließen.
Wie wichtig ist es langfristig, dass der Westen seinen Wissensvorsprung bewahrt, auch wenn KI den Zugang zu Fachwissen zunehmend erleichtert?
Philipp Westermeyer Langfristig ist das ein ausgesprochen relevantes Thema. Man merkt bereits im Vergleich zu einigen aufstrebenden Ländern, dass es nicht mehr selbstverständlich ist und dass wir nicht mehr die Einzigen sind, die über diese Kompetenzen verfügen. Gleichzeitig werden die Aufgaben zunehmend komplexer, und neue Herausforderungen kommen hinzu. Die Wirtschaft ist dabei kein „Winner-takes-all“-Markt, bei dem man alles verliert, sondern es ergeben sich immer andere Möglichkeiten. Es bleibt jedoch äußerst wichtig, dran zu bleiben und sicherzustellen, dass wir in bestimmten Bereichen einen Wissensvorsprung behalten. Ich glaube nicht, dass KI diesen Vorsprung weltweit sofort ausgleichen wird.
Welche Rolle spielen klassische akademische Studien im Vergleich zu modularen Qualifizierungswegen wie Micro-Credentials, Bootcamps oder Self-Directed Learning?
Philipp Westermeyer Ich denke, klassische akademische Studien haben nach wie vor ihre Berechtigung. Auch in 20 oder 30 Jahren wird eine fundierte, ganzheitliche Ausbildung sinnvoll sei. Zum Beispiel, um eine Fremdsprache zu lernen, mathematische Grundlagen zu beherrschen oder eine breite Allgemeinbildung zu bekommen. Das ist nicht nur fachlich wertvoll, sondern auch persönlichkeitsbildend . Ergänzend wird man im Berufsleben natürlich weiterhin neue Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben müssen, die über ein Grundstudium hinausgehen. Viele Inhalte lassen sich heute über KI erschließen, trotzdem bleibt die solide Basis einer Ausbildung unverzichtbar.
Wenn du einem Schulabgänger heute drei Studiengänge empfehlen würdest, die langfristig stabile Karrierechancen bieten würden, welche wären das und warum?
Philipp Westermeyer Ich selbst habe Betriebswirtschaft studiert und halte diesen Weg nach wie vor für stabil. Wer als Mediziner qualifiziert ist, wird auch langfristig gute Berufsaussichten haben. Grundsätzlich würde ich jedoch empfehlen, sich zunächst zu überlegen, was einen persönlich interessiert. Ich denke, wenn man konkret nach langfristig sicheren Berufsfeldern fragt, zählen dazu Medizin, sämtliche Bereiche des Ingenieurwesens und BWL.
Glaubst Du, dass Deutschland beim Thema KI und Digitalisierung eher aufholt oder weiterhin hinter den USA und China zurückbleibt?
Philipp Westermeyer Bei den großen KI-Themen werden wir wohl hinter den USA und China zurückbleiben. Hier gibt es einfach nicht die gleichen Anstrengungen, auch nicht in Bezug auf Energieversorgung. In China wird massiv Solarenergie ausgebaut, in den USA entstehen riesige Rechenzentren inklusive Atomkraft zur Energieversorgung. Solche Voraussetzungen haben wir hier nicht, daher werden wir in diesen Bereichen voraussichtlich zurückliegen.
Welche Schritte wären nötig, damit Deutschland international stärker wahrgenommen wird?
Philipp Westermeyer Meiner Meinung nach ist es nicht entscheidend, in allen Bereichen der KI führend zu sein. Viel wichtiger ist, dass wir in spezialisierten Themenbereichen punkten. In jeder Industrie, sei es Maschinenbau, Chemie, Pharma – werden ganz spezifische KI-Lösungen gebraucht, und genau diese sollte man beherrschen. Die Chance für uns liegt darin, die Feinheiten zu meistern, die zu unseren Industrien passen. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt; es würde mich überraschen, wenn nicht in der Chemie- oder Pharma-Branche schon Fachleute genau verstehen, was notwendig ist. Dafür braucht es nicht unbedingt ein deutsches ChatGPT.
Wenn Du eine Deutschland-Strategie für digitale Zukunftskompetenzen entwickeln würdest – welche drei Maßnahmen wären darin enthalten?
Philipp Westermeyer Erstens konsequent auf Bildung setzen, das sollte ohnehin selbstverständlich sein. Zweitens Unternehmertum in diesen Bereichen gezielt fördern und stärken. Und drittens Fachkräfte gezielt für diese Themen gewinnen und langfristig binden.
Das nächste OMR Festival findet am 5. und 6. Mai 2026 in Hamburg statt.
Weitere Informationen und Tickets unter omr.com/festival.
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